Was 2018/19 noch kommen wird....

          V.A. „Böse???“ – Anthologie ca. 150 Seiten A5 Hardcover schwarz-weiß. Mit literarischen und philosophischen Beiträgen zum Thema „Was ist böse?“ aus objektiver und subjektiver Sicht in Essays, Geschichten und Gedichten. Deadline für Texteinreichungen Juni 2018. Bislang 20 Texte eingereicht, die aufgenommen werden, von u.a. Inge Jung, Tom Fuhrmann, Gaston Latz (Vice-Magazin), mppalm, Christoph Rommel, Christoph Kleinhubbert. Erscheint August 2018. Lesetermin zur VÖ 03.10.2018.

 

         Ralf Preusker - „Eine Göttin namens Schallplatte – über die Unmöglichkeit, ohne Musik zu leben“ – ca. 150 Seiten A5 Hardcover schwarz-weiß. Autobiographische und biographische Essays, Gedichte und Geschichten zu einem „heiligen Tonträger.“

 

Erscheint September/Oktober 2018.

 

 

 

            Markus Prem – untitled, Lyrik ca. 60 Seiten A5 Softcover schwarz-weiß. Gedichtband mit dem bekannten Wiener „Underground“-Poeten. Erscheint Dezember 2018.

* Galax Acheron – „Leseratte“ ca. 150 Seiten A5 Softcover color. Phantastische Geschichte für Jugendliche mit Bildern des Autors und Comiczeichners. Erscheint Februar/März 2019.


Inge Jung - „Helmut und Henriette“ – Eine wunderbare Igelgeschichte. Ca. 40 Seiten A5 Hardcover Color. Liebevoll   illustriert von Erhard Preusker für Kinder im Vorlesealter. Erscheint November 2018

 

 

Eckhard Neuhoff: „Grenzgänger – Autobiografische Fragmente und der Versuch ihrer Zuordnung“

Ca. 190 Seiten, Softcover s/w - Erscheint Sommer 2018

"Über zwanzig Jahre habe ich mit einer psychischen Erkrankung gelebt, ohne die Möglichkeit zu sehen, mich wirklich konstruktiv mit ihr auseinanderzusetzen. Genauso wenig war es mir möglich, sie als Entwicklungs-chance zu sehen. Erst 2016 war es soweit: Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und begann damit, alles niederzuschreiben, was mich über Jahrzehnte beschäftigt und gequält hatte. Da waren die traumatischen Erfahrungen aus meiner Kindheit und Jugend, die mich sehr früh hatten zu Außenseiter werden lassen und da waren die vielen Jahre, in denen ich vergeblich versucht hatte, meinen Platz im Berufsleben zu finden. Das alles hatte mich zutiefst verunsichert und mit Scham erfüllt. Und ich verstand weder mich, noch mein Leben. Mit „Grenzgänger“ wurde es anders. Der Schreibprozess verhalf mir dazu, die Ursachen meiner Erkrankung besser zu verstehen und damit auch meine Entwicklung. Ich begann das erste Mal in meinem Leben damit, mich ernsthaft und selbstkritisch mit mir auseinanderzusetzen und verstand allmählich, dass ich nie nur Opfer,  sondern immer auch Täter gewesen war."


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